Das Hotel Le Pavillon de la Reine in Paris

Paris - Pavillon de la Reine

Das Pavillon de la Reine in Paris…

Diskreter Luxus im Herzen des Marais-Viertels

Das Hotel an der Place des Vosges liegt im Herzen des Marais-Viertels, einem der berühmtesten historischen Viertel von Paris. Mit seiner eleganten und ganz eigenen Atmosphäre und dem diskreten Luxus lockt der Pavillon de la Reine – zu deutsch das Haus der Königin – Reisende aus aller Welt an, die sich nach Entspannung und Diskretion sehnen.

 

Schattige Gärten und die wunderschöne Fassade verleihen dem Pavillon de la Reine einen besonderen Charme. Das historische Interieur wurde vollständig überarbeitet und durch moderne „zauberhafte persönliche“ Details aufgelockert, die Ästhetik, Originalität und Funktionalität vereinen. Die kreative Kombination aus Materialien, Farben und Stilrichtlinien verleiht dem Pavillon de la Reine einen intimen, zeitgenössischen Charme.

 Eingangstore zum Innenhof des Pavillon de la Reine

Das Marais…
Ein Pariser Viertel im Rhythmus der Geschichte und der Moderne.

Die Arkaden auf dem Place des Vosges laden zum Stöbern in den Antiquitätenläden, einem Besuch in den Kunstgalerien oder einem guten Essen in einem exquisiten Restaurant ein.

Unweit der lebhaften Place de la Bastille stehen prunkvolle ehemalige Boutique-Hotels, die jetzt Museen beherbergen (Picasso, Carnavalet). Auch die Edelboutiquen auf der Rue des Francs-Bourgeois lassen sich vom Pavillon de la Reine aus erkunden.

 Places des Vosges

Der Place des Vosges, in unmittelbarer Nähe des Hotels, wurde im Jahre 1612 unter dem Namen „Place Royale“ eingeweiht. Der Platz wurde von Heinrich, dem IV, in Auftrag gegeben, der die Vollendung der Bauarbeiten jedoch nicht mehr miterlebt hatte, da er einem Attental zum Opfer fiel. Der Place des Vosges war der erste städtische Platz von Paris. Dank des Platzes avancierte das Marais-Viertel schnell zu einem zentralen Punkt in der Gesellschaft: Hier traf man auf Schriftsteller, wie Madame de Sévigné, Racine, La Fontaine und Molière. Nachdem das Viertel lange an Bedeutung eingebüsst hatte, ist es mittlerweile wieder auf dem Vormarsch und ein beliebter Treffpunkt für jung und alt. Das Hotel Le Pavillon de la Reine, welches direkt am Place des Vosges liegt, wurde zum Andenken an Anna von Österreich benannt, die einst in dem Flügel untergebracht war, der das Hotel von der Place des Vosges trennt. Den gegenwärtigen Namen, Place des Vosges, also Platz der Vogesen, erhielt der Platz erstmals im Jahr 1800, zuvor hiess er Place Royale. Er umbenannt, weil das französische Departement der Vogesen das erste war, das die damals erhobene Revolutionssteuer komplett bezahlt hatte. Nach der Rückkehr der Bourbonen in den Jahren 1814/15 und noch einmal von 1852 bis 1870 erhielt der Platz seinen ursprünglichen Namen zurück, doch seit 1870 heisst er endgültig Place des Vosges.

 Paris

 

Das Hotel Le Pavillon de la Reine…

Die romantische und diskrete Luxusadresse in Paris

Das Boutique-Hotel Le Pavillon de la Reine ist die romantische Luxus-Adresse im Herzen des Marais-Quartiers, einem der renommiertesten Pariser Quartiere. Le Pavillon de la Reine zelebriert eine Atmosphäre von Eleganz und diskretem Luxus und verführt so seine anspruchsvollen Gäste aus aller Welt mit Ruhe, Romantik und ganz viel Privatsphäre. Das Hotel Le Pavillon de la Reine liegt ideal für Städtebummler, eine U-Bahn-Station (métro) vom TGV-Gare de Lyon entfernt.

 

Le Pavillon de la Reine bildet mit seinem schattigen Innenhof und seiner charakteristischen Fassade eine Insel der Erholung inmitten der pulsierenden Stadt der Liebe. Im eleganten Salon oder in der Bibliothek und im Sommer im romantischen, ruhigen Garten geniessen Sie das Frühstück, einen feinen Apéritif oder einen gemütlichen Nachmittags-Kaffee. Statt eines Restaurants bietet das Hotel schmackhafte und einfache aber mit viel Liebe gekochte Gerichte an, die im Salon oder im Zimmer (24h Zimmerservice) genossen werden können.

 hotel le Pavillon de la reine a Paris / France La suite de la Reine

Das Hotel Le Pavillon de la Reine verfügt über 54 Zimmer und grosszügige Suiten, alle mit viel Liebe zum Detail im typischen Pariser Adelsstil dekoriert. Der “Spa der Königin” umfasst auf 250m2 zwei Behandlungskabinen, ein Fitnesscenter, Jacuzzi und Hamam. Die Oase der Ruhe und Entspannung, Spa de la Reine, baut auf den Themen Natur, Moderne & Zen auf.

 

Im Pavillon de la Reine wird alles getan, um Ihnen Ihre Wünsche von den Lippen abzulesen. Der Concierge-Service trägt das Gütesiegel des goldenen Schlüssels. In wenigen Schritten Entfernung zum Hotel finden Sie das Restaurant L’Ambroisie, die berühmte Pariser Institution der Haute Cuisine Française mit 3 Michelin-Sternen (lassen Sie sich vom Concierge frühzeitig einen Tisch reservieren!).

 

Anreise nach Paris und ins Hotel Le Pavillon de la Reine

Flug und Auto:

Vom Flughafen Charles de Gaulle erreichen Sie uns über die Autobahn A3 (Ausfahrt „Porte Bagnolet“), dann die Périphérique, Ausfahrt „Porte de Bercy“.
Vom Flughafen Orly über die Autobahn A6 (Ausfahrt „Porte d’Italie“), dann die Périphérique, Ausfahrt „Porte de Bercy“. Kostenloser Privatparkplatz am Hotel. Alternativ sind an den Flughäfen Shuttle-Busse und Taxis verfügbar.

 

Metro
Station Bastille (Linie 1, 5 oder 8), 500 m vom Hotel
Station Saint-Paul (Le Marais) (Linie 1), 400 m vom Hotel
Station Chemin Vert (Linie 8), 400 Meter vom Hotel

 

Zug

Gare de Lyon SNCF, 1,5 km entfernt, eine Station mit der Metro.

Fragen Sie uns nach Verbindungen und saisonalen Spezialtarifen, wir stellen Ihnen gerne Ihr fixfertiges Paris-Paket zusammen.

 TGV SNCF-CFF Lyria à Lausanne en course d'essai

 

Als ideal gelegenes Stadthotel ist der Pavillon de la Reine die richtige Adresse für Ihren romantischen Kurzaufenthalt in der Stadt der Liebe. Gerne stehen wir für Ihre massgeschneiderte Offerte – auf Wunsch auch inklusive TGV Lyria nach Paris – Gare de Lyon zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail: info@privateselection.ch oder per Telefon +41 41 368 10 05. Einen kleinen Vorgeschmack auf das „Königin-Hotel“ finden Sie unter: Le Pavillon de la Reine.

 

 

Was wäre noch besser als einen Städtetripp zu buchen? Richtig, ein Städtetipp zu gewinnen!

 

Beantworten Sie dazu folgende Frage: Wie heisst der Chef de Réception im Hotel Le Pavillon de la Reine? Wissen Sie es? Kennen Sie ihn vielleicht sogar, weil Sie schon mal im Hotel waren? Wenn nein, bleibt Ihnen nur übrig zu raten – es ist ein französischer männlicher Vorname – oder diese Woche wieder mal auf www.facebook.com/PrivateSelectionHotels reinzuschauen – vielleicht geben wir ja noch einen Tipp?!? Bitte schicken Sie uns Ihre Antwort per E-Mail bis Sonntag 4. Mai an info@privateselection.ch.

 

Oktober

Die alten Römer nannten ihren achten Monat des Jahres „menis october“, also „achter Monat“ (octo = acht im Lateinischen). Der Römische Kalender bestand – historisch nicht ganz zweifelsfrei – nur aus 10 Monaten. Der nach Julius Caesar benannte Julianische Kalender löste 46 v.Chr. den römischen Kalender ab. Im Julianischen Kalenderwurde der Oktober an die zehnte Stelle verschoben, der ursprüngliche römische Name ist aber geblieben. Daher ist der 8. Monat der Römer heute unser 10. Monat, der Oktober. Gleich verhält es sich übrigens mit dem September (lat. septem = sieben), November (lat novem= neun) und Dezember (lat decem = zehn).

Römischer Kalender

Im Julianischen Kalender hiessen die Monate wie folgt:

Ianuarius
Februarius
Martius
Aprilis
Maius
Iunus
Quintilis
Sextilis
September
October
November
December

Zu Ehren Cäsars wurde 2 Jahre nach Einführung Quintilis in Julius umbenannt und später wurde Sextilis Zu Ehren des Kaisers Augustus zu August. Bei dieser Namensgebung ist es bis heute, in unserem Gregorianischen Kalender geblieben.

Da das Julianische Jahr gegenüber dem Sonnenjahr um 11 Minuten und 14 Sekunden zu lang war, führte dies zu einer zunehmenden Abweichung vom Sonnenlauf, die im 14. Jahrhundert schon mehr als sieben Tage betrug. Ein weiterer Grund für die Gregorianische Reform war der mit dem alten Kalender fehlerhaft ermittelte Frühlingsvollmond, von dem der Ostertermin abhängt. Papst Gregor XIII führte im Jahr 1582 den Gregorianischen Kalender ein, dieser wurde zunächst aber nur in römisch-katholischen Staaten verwendet. Die meisten protestantischen Staaten behielten den Julianischen Kalender bis ins 18. Jahrhundert bei, was vor allem in konfessionell gemischten Staaten und Gebieten zu einem komplizierten Nebeneinander des neuen und alten Kalenders führte. Die meisten reformierten Orte der Schweizerischen Eidgenossenschaft stellten nach dem julianischen 31. Dezember 1700 direkt auf den 12. Januar 1701 des Gregorianischen Kalenders um – ausser die Bündner Gemeinden Schiers und Grüsche, die erst im Jahr 1812 folgten.

Julianischer Kalender

Zurück zum Oktober, den 10. Monat unseres Gregorianischen Kalenders. Er hat 31 Tage und in den Ländern in denen von Sommerzeit auf Winterzeit (= Normalzeit) umgestellt wird, – dieses Jahr übrigens am 27. Oktober – ist er der längste Monat des Jahres – obwohl die Tage merklich kürzer werden:-)

Andere Namen für Oktober sind Weinmonat, wegen der beginnenden Weinlese und der Weinproduktion. Der altdeutsche Name lautet „Gilbhart“ aus „gilb“ für die Gelbfärbung des Laubes und „hart“ für „viel“. Bei den Jägern heisst der Oktober Dachsmond und im Volksmund spricht man oft vom Goldenen Oktober. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in den Herbstmonaten einsetzende Blätterfärbung der Laubwälder. Bei einer gelb-rötlichen Sonneneinstrahlung, insbesondere bei Sonnenauf oder -untergang, lässt sich ein goldener Farbton erkennen. Das Gold bezieht sich hier nicht nur auf den so wahrgenommenen Farbton sondern auch darauf, dass eine solche Landschaft mit entsprechender Wetterlage von vielen Menschen als schön empfunden wird.

Wir wünschen Ihnen für den Oktober viele goldene Momente! Wenn Sie solche Momenten in einem der 56 Private Selection Hotels verbringen möchten, sind wir herzlich gerne für Sie da: 0041 41 368 10 05 oder info@privateselection.ch oder www.privateselection.ch.

Hotel Saratz

 

Ferragosto- bzw. Maria-Himmelfahrt-Angebote

Der in Italien bekannte und heissgeliebte Ferragosto steht vor der Tür. Er wird gefeiert seit der römische Kaiser Augustus 29 v. Chr. seine Siege über Marcus Antonius und Kleopatra in einem dreitägigem Triumph feierte. Die Jahrestage und später nur noch der 15. August waren von da an im ganzen römischen Reich Feiertage. Heute verstehen viele Italiener unter Ferragosto Ihre ganzen Ferien, die sie um den 15. August herum nehmen, der Ferragosto ist ihnen heilig und ein grosser Teil des bürokratischen und wirtschaftlichen Lebens in Italien kommt zum Erliegen, dafür sind die Strände voll.

 hotel-masseria-san-domenico-privatstrand

Auch wir feiern Ferragosto, aber nur in den katholischen Kantonen, wo der 15. August als Maria Himmelfahrt gefeiert wird. Für alle, die frei haben am 15. August und „die Brücke“ machen haben wir hier ein paar Angebote zur Auswahl:

 

Berge

Wellness Hotel Chasa Montana, Samnaun im Zollfreigebiet

  • 3 Übernachtungen
  • Halbpension mit reichhaltigem Frühstücksbuffet und mehrgängigem Abend-Wahl-Menü
  • Montana-Jause zum Mitnehmen
  • Gutschein von CHF 25.- pro Person für den Montana SPA
  • Freie Benützung des Montana SPA (1500 m2) mit röm. Hallenbad, verschiedenen Saunen und Ruheräumen, Aussen-Solebecken und Grotte mit Whirlpool
  • 100 m2 Fitness-Center mit täglicher Morgengymnastik
  • Vom 21.06.13 bis 13.10.13 “Samnaun Alles Inklusive” *

ab CHF 385.—pro Person für 3 Nächte

 

Hier geht’s zum Relax-Arrangement im Wellness Hotel Chasa Montana

 

See

Hotel Eden, Spiez am Thunersee

  • 3 Nächte im schönen Zimmer mit Grandlit
  • inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet
  • Benutzung des Wellnessbereichs
  • die Chance beim Check-in 10-30% Rabatt zu „erschlecken“ durch richtiges Eissorten-Raten

ab CHF 510.—pro Person für 3 Nächte

 

Hier geht’s zu Hot Days – Cool Rates des Hotels Eden

 

Wellness

Wellnesshotel Golf Panorama, Lipperswil im Thurgau

  • 3 Übernachtungen im Doppel- oder Einzelzimmer
  • Begrüssungsgetränk
  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Apfelsekt
  • freie Benutzung der Wellnesslandschaft und des Fitnessraumes
  • Freie Teilnahme am Aktiv-Programm
  • Wellnesstasche mit Bademantel, Handtüchern, Kuschelkissen und Badeschuhen für die Dauer des Aufenthaltes

 ab CHF 299.– pro Person für 3 Nächte

Hier geht’s zum Wellness-Deluxe-Angebot im Wellnesshotel Golf Panorama

 Wellnesshotel Golf Panorama

Falls kein passendes Angebot für Sie dabei ist, finden Sie auf www.privateselection.ch weitere attraktive Angebote oder schreiben Sie uns eine e-Mail oder rufen Sie uns an unter+41 (0)41 368 10 05. Wir freuen uns auf kurzentschlossene Maria-Himmelfahrt-Gäste!

Vorwärts zu den Wurzeln – Parkhotel Bellevue & Spa, Adelboden

 Parkhotel Bellevue_EingangIn Zusammenarbeit mit den renommierten Basler Architekten Buchner Bründler hat das Parkhotel Bellevue & Spa in Adelboden im Frühling 2013 einen prägenden und weitreichenden Umbau realisiert: Hoteleingang, Halle und Speisesaal wurden komplett erneuert. Vintagemöbel sind der Schmuck der lichtdurchfluteten, luftigen Halle und eine Anknüpfung an das alte Bellevue der 1930er-Jahre. Mit finanzieller Unterstützung der Klimastiftung Schweiz erfolgte zeitgleich die Umrüstung auf ein umweltfreundliches Heizsystem. Das Hotel wurde am 14. Juni nach einer 9-wöchigen Bauphase wiedereröffnet.

Vorwärts zu den Wurzeln – nach diesem Leitsatz gingen die Architekten die anspruchsvolle Bauaufgabe im traditionsreichen Hotel an. Sie erwies sich als Suche nach einer zeitgemässen Sprache, um die Geschichte des Hauses weiterzuschreiben. Es handelt sich bereits um den vierten Umbau, welcher das Hotel mit Buchner Bründler Architekten realisiert hat.

Eingang und Aussenfassade

Die weitgehend unveränderte Fassade aus dem Jahr 1931 erhielt mit einem Rückbau von später angebauten Elementen seine räumliche Dramaturgie und seine Klarheit zurück: frontaler Eingang in der Mitte, flankierend auf beiden Seiten Speisesaal und Halle. Das Haus steht wie früher wieder auf einem grauen Sockel.

Alte neue Luftigkeit

Das alte Bellevue war lichtdurchflutet, das neue ist es auch. Die grossen Fenster in der Halle und im Speisesaal lassen sich weit nach oben öffnen und ermöglichen ein frisches, luftiges Klima in den Räumen. Natürlich dienen sie auch dem prächtigen Blick in die Berge. «Sie betonen die Horizonte und lassen eine Panoramasituation entstehen, die an die Blütezeit der Schweizer Hotellerie in den Bergen erinnert und natürlich auch ans alte Bellevue», sagt Andreas Bründler von Buchner Bründler Architekten. Mehr Raum und Luftigkeit konnte auch mit dem Anheben der Decken erreicht werden. «Damit gewinnt der Auftritt des Hotels an Grosszügigkeit und Eleganz», meint Bründler. Als Bodenbelag wurde ein Eichenparkett gewählt, das für fliessende Übergänge und räumliche Grosszügigkeit sorgt.

Halle und Speisesaal

Die neue Raumhöhe und der beinahe quadratische Grundriss betonen den Charakter des Speisesaales als traditionellen Raum. Seitenbänke schaffen zugleich Orte der Individualität. Die gepolsterten Sessel von Eero Saarinen sorgen für einen hohen Sitzkomfort und weiche Materialien und textile Wände für Behaglichkeit. Die Halle wird unterschiedlichen Funktionen gerecht. Sie ist Treffpunkt, Ort des Sehens und des Gesehenwerdens. Zugleich bietet sie Gelegenheit für Entspannung, Spiel und auch Rückzug – mit einer Bibliothek, einem Spieltisch und diversen Sitzecken sie ist sozusagen das Wohnzimmer der Gäste.Parkhotel Bellevue_Speisesaal

Vintagemöbel

Der Schmuck der Halle sind die Vintagemöbel und -leuchten, die das zeitgemässe Interieur ergänzen. Charmante Möbelklassiker von Finn Juhl, Hans J. Wegner, Eero Saarinen und Gio Ponti bereichern die Räume. «Wir wollen damit nicht einem aktuellen Modetrend auf-sitzen», sagt Andreas Richard, der auf der Seite der Bauherrschaft die Projektleitung inne-hatte und für die gesamte Möbelevaluierung zuständig war. «Vielmehr widerspiegeln diese Klassiker die lange Tradition des Hauses und das Bewusstsein für Qualität und Geschichte.»

Parkhotel Bellevue

Umweltfreundliches Heizen

Zeitgleich mit dem Umbau erfolgte die Umrüstung auf ein umweltfreundliches Heizsystem. Diesen Frühling hat sich das Parkhotel Bellevue & Spa dem Wärmeverbund der Adelheiz AG angeschlossen, die das Hotel zukünftig mit erneuerbarer, aus Holzschnitzeln gewonnener Fernwärme versorgt. Dank ihr kann das Hotel die CO2-Emissionen jährlich um 265 Tonnen senken, womit es einen Beitrag zur dringend notwendigen CO2-Reduktion leistet. Die Umrüstung wurde von der Klimastiftung Schweiz finanziell unterstützt. Hinter dieser Stiftung stehen 24 renommierte Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz und in Liechtenstein. Die Klimastiftung Schweiz unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihre Energieeffizienz verbessern oder klimafreundliche Produkte entwickeln. «Ziel der Stiftung ist, gleichzeitig das Klima zu schützen und die KMU zu stärken», sagt Vincent Eckert, Geschäftsführer der Klimastiftung Schweiz. Die Stiftung hat bereits den Anschluss mehrerer Hotels an die Adelheiz AG unterstützt. «Wärmeverbunde wie die Adelheiz AG gewinnen Energie aus lokalem Holz, das sehr schnell nachwächst und damit das frei gewordene CO2 erneut bindet», erklärt Vincent Eckert und ergänzt: «Dadurch ist eine fast klimaneutrale Energiegewinnung möglich.»

Adelbodens Heizzentrale Adelheiz AG, an welche mittlerweile 180 Liegenschaften angeschlossen sind, wurde im Oktober 2011 in Betrieb genommen. Sie befindet sich im Fuhrenweidli bei der Talstation der Silleren-Bergbahnen. Zum Einsatz kommen  mweltschonende Holzheizkessel und eine effiziente Speicher- und Pumpentechnologie sowie eine Wärmerückgewinnungsanlage. Lediglich Schnitzel aus Wald- und Altholz aus der Region kommen zum Einsatz. Beides ist in Fülle vorhanden, denn der Wald im Kanton Bern ist überaltert und an Bauholz fehlt es nicht. Damit können gleichzeitig auch der Wald aktiv bewirtschaftet, die Wirtschaft gestärkt und die Transportwege verkleinert werden.

Geschichte des Hotels

Das Parkhotel Bellevue & Spa wurde 1901 erbaut. Zwischen 1919 und 1926 wurde es von der damaligen Besitzerin, der Kantonalbank von Bern, als Sanatorium betrieben. 1926 erwarben Hans und Elisabeth Richard-Bohren den Betrieb und wandelten ihn wieder zum Hotel um. 1931 brannte das Holzgebäude bis auf seine Grundmauern nieder. Im gleichen Jahr wurde es von den Architekten Urfer & Stähli, die für ihre progressiven Schwimmbadbauten schweizweit bekannt waren, in einem neuzeitlichen Stil wieder aufgebaut. Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegsjahre stellten die grösste Zäsur in der Geschichte des Hotels dar. Erholung stellte sich in den Nachkriegsjahren ein. Der kontinuierliche Aufbau ermöglichte in den folgenden 25 Jahren diverse Um- und Anbauten: 1972 Bau des Hallenbades, 1983 Erweiterungsbau Gartenflügel, 2001 Erweiterungsbau Spa, 2006 Restaurantumbau und Renovierung von 22 Zimmern, 2009 Komplettsanierung des Hallenbades mit Saunas, Dampfbädern, 2013 Umbau des Erdgeschoss.

 

Entdecken Sie das “neue” Parkhotel Bellevue & Spa!

Folgendes Angebot ist für das folgende Wochenende noch buchbar:

Plaisir alpin

3 Übernachtungen mit Frühstück vom Buffet
3 Diners (Menu marché oder Menu minceur)
Eintritt in den Spa “pour”

Spa-Programm:
1 reinigendes Kräuterpeeling (35 Min.)
1 Aromaölmassage Ganzkörper (50 Min.)
1 entspannende Kräuterpackung (35 Min.)
1 Körperöl mit Alpenkräutern (50 ml)

ab CHF 755.- pro Person für 3 Nächte

Hier gehts zur Online-Buchung des Parkhotel-Bellevue-Angebots: http://bit.ly/1aRUVkr. Und werden Sie Facebook-Fan, falls Sie es noch nicht sind: www.facebook.com/PrivateSelectionHotels. Entdecken Sie Hintergrundinformationen, spannende Beiträge und Wettbwerbe. Wir freuen uns auf Sie!

Bald ist Ostern…

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Was machen SIE Verrücktes an Ostern? Einige unserer Hotels haben sich ganz spezielle Sachen ausgedacht. Hier einige Beispiele:

 

Ferienart Resort & Spa, Saas-Fee

Hier wird der Spass für Gross und Klein gross geschrieben. Am Ostersamstag werden Osterhasen selbst gemacht, selber gegossen, selber bemalt und selber gegessen oder natürlich verschenkt. Die Grösse und Art des Osterhasen können Sie selber auswählen! Lust auf Schokolade und Ostern im Wallis? Rufen Sie uns an (041 368 10 05), es hat noch ein paar wenige freie Zimmer!Osterhase_2

 

Wellness- & Spa-Hotel Beatus, Merligen

Das 5-Sterne-Haus am Thunersee wartet mit einem besonderen Erlebnis am Ostersamstag auf: Live-Kochen in der Beatusküche. Dabei dürfen die Gäste den Köchen über die Schulter schauen und vor Ort in der Küche essen, quasi direkt aus dem Suppentopf. Die Gäste erhalten einen Blick hinter die Kulissen – die Vorspeise wird sogar im Mitarbeiter-Restaurant serviert – und erleben die Gourmet-Menus für einmal von einer ganz anderen Seite. Garantiert nicht 0815! Einige wenige Zimmer sind noch übrig und sonst ein Termin zum Eintragen: Ostern 2014: 18. bis 21. April 2014.

 

Boutique-Hotel La Rocca, Porto Ronco bei Ascona

Auch Tradition spielt an Ostern eine wichtige Rolle. So wird zum Beispiel im Boutique-Hotel La Rocca seit Jahren am Sonntagmorgen ein Oster-Apéro angeboten mit gleichzeitiger Ostereiersuche, an welcher nicht nur die kleinen Gäste begeistert teilnehmen. Im frühlingshaften Tessin hat das Hotel La Rocca noch Zimmer frei und freut sich auf Ostergäste. Hier geht’s zur Buchung: http://bit.ly/dMr7nG.

 ostern2013

Hotel L’Estelle en Camargue, Les Saintes-Maries-de-la-Mer

Auch noch weiter südlich würde sich das Team des Hotels L’Estelle über Ostergäste freuen. Die Camargue lockt mit frühlingshaften Temperaturen und südlichem Flair. Lassen Sie sich überraschen von den Gourmet-Osterrüberraschungen und buchen Sie noch heute: http://bit.ly/ck5jN2.

 

Das sind nur einige von unzähligen Möglichkeiten, Ostern zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Was machen Sie an Ostern? Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Spezialitäten, seien es Aktivitäten, Festivitäten oder Küchentipps per Facebook mitteilen. Oder wenn Sie uns ein Foto hochladen von Ihrem Osterhasen, Osterkuchen, Osterlamm….. auf www.facebook.com/PrivateSelectionHotels.

Wenn wir Sie gluschtig auf ein paar Ferientage gemacht haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon 041 368 10 05, per e-Mail (info@privateselection.ch) oder über www.privateselection.ch.

 Ostern in den Private Selection Hotels