Unser Hotel der Woche 20: Hotel ADLER Wellness & Sport Resort in St. Ulrich im Val Gardena (Grödental)

 

Lage

Idyllisch am Hang gelegen und doch im Mittelpunkt des Ortes, bietet das ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort einen imposanten Blick auf die Grödner Bergwelt. Das Stammhaus der ADLER Spa Resorts umgibt eine 9.000 Quadratmeter große Parkanlage und schließt an die Fußgängerzone von St. Ulrich an. Ein Highlight ist der direkte Zugang zu den Rolltreppen in das Ski- und Wandergebiet Dolomiti Superski, dem mit 1.220 Pistenkilometern größtem Skigebiet der Welt. Auf demselben Grundstück befindet sich ebenfalls das ADLER BALANCE Spa & Health Resort, das im Dezember 2008 eröffnet wurde.

 

Region

Die Dolomiten werden aufgrund des hellen Gesteins auch „monti pallidi“ – „bleiche Berge“ genannt. Am 26. Juli 2009 erklärte die UNESCO die italienische Gebirgskette, dank ihrer speziellen Schönheit und Geologie, zum Weltnaturerbe.

Im Nordwesten der Südtiroler Dolomiten liegt Gröden, ein zirka 25 Kilometer langes Seitental des Eisacktales. Von Waidbruck zieht es sich hinauf bis zum Sellastock beziehungsweise zu den Passübergängen Sella- und Grödnerjoch. Es zählt zu den besten Ski- und Wandergebieten Europas und ist durch sein Ganzjahresangebot eine sehr beliebte Urlaubsregion.

 

Als Hauptort des Tals mit rund 5.000 Einwohnern gilt das auf 1.236 Höhenmetern gelegene St. Ulrich. Vor allem die direkte Verbindung vom Hotel zu den Ski- und Wandergebieten Seceda, Seiser Alm und Raschötz ist erstklassig: Eine Rolltreppe bringt Gäste vom Hotel zur Talstation Seceda. Zu den berühmten „Kindern“ des Ortes gehören unter anderem der Schauspieler Luis Trenker, der Musikproduzent und dreifache Ocscar-Gewinner Giorgio Moroder, die Skifahrerin Isolde Kostner und die Eiskunstläuferin Carolina Kostner. St. Ulrich bezaubert durch seine lebendige Fußgängerzone mit vielen romantischen Winkeln und Gassen. Kleine Boutiquen, historische Plätze und Kirchen sowie schmucke Cafés zieren das Dorfbild. Die Pfarrkirche von St. Ulrich aus dem Jahr 1796 ist ein kunsthistorisches Highlight. Die Werke wie beispielsweise die St. Ulrich-Statue von Ludwig Moroder, das Altarbild “Anbetung der Könige” von Josef Moroder – Lusenberg und die Gruppe der Heiligen Elisabeth mit dem Bettler von Rudolf Moroder – Lenert wurden bei der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

 

Zimmer

Das ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort verfügt über insgesamt 104 Zimmer und sechs Suiten mit einer Größe bis zu 45 Quadratmeter. Alle Gästezimmer sind Nichtraucherzimmer. Warme Farben und Hölzer der Region schaffen ein behagliches Ambiente. Ein großzügiges Badezimmer mit Badewanne, kostenloser ADSL-Internetanschluss und digitales Fernsehen mit Videokino sorgen für Komfort und ein erholsames Wohlfühlambiente. Weiterhin liegt für jeden Gast ein Bademantel mit Badeset für den Aufenthalt bereit.

 

Küche

Das Restaurant mit seinen drei Tiroler Fichtenholzstuben lädt zu vielfältigen Gaumenfreuden ein. Willi Larese, langjähriger Küchenchef im ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort, legt besonderen Wert auf hochwertige Produkte mit ausgewählter Herkunft und eine schonende, fettarme Zubereitung. Von mediterranen über Südtiroler bis hin zu traditionellen und vollwertigen Speisen hat die Küche des Fünf-Sterne-Hauses Einiges zu bieten. Im Rahmen der Verwöhnpension erwartet die Gäste bis 11 Uhr ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Saftbar und Vitalecke. Nachmittags werden hausgemachte Kuchen, Mehlspeisen und Jausenspezialitäten vom Buffet angeboten. Ein Fünf-Gang-Abendmenü à la carte mit einer großen Auswahl an mediterranen Vorspeisen, Pasta- und Risotti, Fisch- und Fleischgerichten sowie feinen Desserts vollendet einen Urlaubstag. Das Mittagsbuffet ist gegen den Aufpreis von 17 Euro buchbar.

Das Restaurant ist ausschließlich für Hotelgäste zugänglich und entführt seine Gäste auf kulinarische Streifzüge durch die verschiedenen Regionen Italiens. Südtiroler Spezialitätenabende mit landestypischen Köstlichkeiten, gemütliche Grillabende im Park, erlebnisreiche Grillpicknicks auf der Alm oder das ADLER Candle-Light-Dinner mit musikalischer Untermalung verheißen stimmungsvolle und genussreiche Stunden. Auf der Website des Hotels finden sich regelmäßig Rezepte aus Südtirol zum Nachkochen für Zuhause. So kommt das Urlaubsgefühl für ein Mittag- oder Abendessen zurück.

 

Weinkeller

Im Weinkeller lagern über 300 ausgewählte Weine aus Spitzenlagen, vorrangig aus Südtirol. Das alpin-mediterrane Klima des Landes eignet sich bestens für Weine wie Gewürztraminer, Lagrein und Cabernet Sauvignon. Gäste erfahren mehr über diese edlen Tropfen bei Verkostungen im Weinkeller.

 

Kinder

Familien mit Kindern ab vier Jahren werden ihre Freude am Angebot im ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort haben: Erlebnisse in freier Natur wie Forellenfischen am Bach, Ausflüge in den Wald, der Besuch einer Sennerei, Skikurse oder rasantes Rodeln im Winter warten auf kleine Abenteurer. Im Minizoo erfreuen sie sich an kleinen Streicheltieren und toben sich auf dem Abenteuerspielplatz im Kinderpark aus.

Der AKI Kinderclub sorgt von Montag bis Samstag ganztägig von 9.30 Uhr bis 22.00 Uhr und sonntags von 18.00 bis 22.00 Uhr für abwechslungsreiche Unterhaltung bei professioneller Betreuung und Kindervollpension inklusive Getränke.

 

ADLER „AQUANA“ Wasserwelt

Die „AQUANA“ Wasserwelt erstreckt sich auf insgesamt 3.500 Quadratmetern und gilt als die spektakulärste Erlebniswasserlandschaft Südtirols mit Hallenbad und Kristall-Pool, großzügigem Freibad mit diversen Whirlpoolanlagen, 35 Grad Sole-Indoor und -Outdoorpool in der Grotte sowie ein Sole-Panoramapool und Hot-Whirlpool mit Blick auf die Dolomiten. Zu den weiteren Besonderheiten zählen der unterirdische Salzsee, Salzgrotten mit Salzstein-Sauna, der Kristall Salz-Dom, die Inhalationsgrotte und die Panorama-Bio-Heu-Sauna. Ein warmer Bergsee und eine über drei Etagen reichende Felslandschaft mit Alm-Sauna, Südtiroler Heubad, Kraxenofen, orientalischem Rasulbad und Blütendampfbad in der Felsengrotte sowie ein Lady-Bereich mit Lady-Rosenbad sorgen für genügend Raum zur Entspannung. Verschiedene Ruheräume und Tee, Wasser und Obst sowie ein sehr aufmerksames Team versprechen erholsame Stunden.

 

ADLER SPA „Dolasilla“

Insgesamt 34 Behandlungsräume, großzügige Ruhezonen mit beispielsweise offenem Kamin und Wasserbetten vor Panoramafenstern sowie ein hauseigner Friseursalon stehen zur Verfügung. Die nach verschiedenen Themen gestalteten Private Spa-Räume entführen Paare von Tirol nach Asien. So entspannen Gäste bei einem Heubad in authentischen Holzzubern, genießen im orientalischen Private Spa-Raum wohltuende Anwendungen oder begeben sich in die Hände einer thailändischen Masseurin. Spa-Managerin Silvia Mittelberger und ihr Team halten ein umfangreiches Angebot von Ayurveda über diverse Bäder, Packungen, Beauty- sowie therapeutische Anwendungen bis hin zu Thalasso und Bodystyling bereit. Der Schwerpunkt des Angebots liegt stets auf der Ganzheitlichkeit, Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele zu schaffen und dabei auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen. …/6

 

ADLER SPA Naturkosmetik-Pflegelinie

Für die natürliche Schönheit kreierte Familie Sanoner in Zusammenarbeit mit Dr. Francesa Ferri und ihrem Labor Effegilab die eigene Kosmetikpflege ADLER SPA. Sie beinhaltet nur rein natürliche Inhaltstoffe aus den Südtiroler Bergen wie Edelweiß und Himbeere und ist frei von Konservierungs- und chemischen Farbstoffen. Zur Herstellung werden ausschließlich Emulgatoren pflanzlicher Herkunft, ebenso nur pflanzliche Liquide wie beispielsweise Himbeeröl verwendet. Als Naturkosmetik ist ADLER SPA reich an vitalen Elementen und besonders hautfreundlich.

Das Edelweiß wächst in steppenartigen Gebirgszonen, auf Kalkgestein in Höhen zwischen 800 und 3.000 Metern. Die Gebirgspflanze weist einen speziellen Schutzmechanismus gegen extreme Kälte sowie starke UV-Strahlung auf, wirkt beruhigend und eignet sich perfekt zur Hautpflege sowie als Sonnenschutz. Edelweiss findet sich in Cremes zum Schutz gegen raues Klima, zur Feuchtigkeitspflege für sensible und trockene Haut und dient als Anti-Aging Pflege. Die ADLER SPA Serie führt Edelweiß Reinigungsmilch, Gesichtswasser, Tages- oder Nachtcreme und Serum Augencreme.

Auch die Himbeere findet man in Gebirgsregionen auf bis zu 2.000 Metern Höhe, vorrangig an Waldrändern. Die Blüten und Blätter enthalten antioxidative, vitaminisierende, besänftigende und adstringierende Stoffe. Ätherische Öle, Zitronensäure, Vitamine der Gruppe C und B, Tannin, Pektin wirken als Feuchtigkeits- und Energiespender. Die Himbeere wirkt antioxidativ, feuchtigkeitsspendend, regenerierend und nährend. Sie verleiht der Haut Geschmeidigkeit und spendet UV-Schutz. Unter anderem werden Himbeer-Duschgel, Himbeer-Emulsion und Himbeer-Körperöl angeboten.

Informationen und Preise zu ADLER SPA finden sich im Online-Shop unter www.adler-shop-com. Neben den Produkten der hauseigenen Linie arbeitet das Team mit Guinot, Maria Galland und Fisiophere.

 

ADLER FIT

Die 350 Quadratmeter große Fitnesswelt ist mit modernen Herzkreislauf- und Kraftgeräten der Marke Techno-Gym-Selection ausgestattet. Zahlreiche, täglich wechselnde Programme im Bereich Outdoor, Stretching, Yoga, Pilates, Meditation, AquaGym und Krafttraining unter professioneller Betreuung bringen die Gäste in Form.

Der Energie-Kristallraum für Meditation und psychisches Wohlbefinden dient als Ruhezone.

Die atemberaubende Bergwelt der Dolomiten bietet im Zauber der Jahreszeiten ein breites Aktivitätenangebot mit täglich zwei geführten Wanderungen, Nordic Walking, Mountainbiketouren sowie Skifahren, Langlaufen oder Schneeschuh-Wanderungen. Der Gast wählt aus einem abwechslungsreichen, täglichen Outdoorprogramm, das speziell an verschiedene Leistungsstufen und die jeweilige Saison angepasst ist. Skiguiding und Skisafaris, Skipass- und Skischulservice, betreute Winterspaziergänge, geführte Themenwanderungen, Grillpicknicks, diverse Genuss- und Erlebnistouren gehören zum Inklusivprogramm des Fünf-Sterne-Hotels.

 

Aktivitäten

Das ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort liegt im Herzen des Dolomiti Superski und bietet einen direkten Einstieg zum größten Skigebiet der Welt. In unmittelbarer Nähe des Hotels bringt eine Seilbahn die Hotelgäste bequem und schnell auf die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas. Sie gilt als ein unvergleichbares Wintersportparadies für alle Altersgruppen und steht für sanften Wintertourismus, Gemütlichkeit und naturnahe Erlebnisse. Langlauf, Rodeln, Skifahren und Snowboarden sind ebenso beliebt wie Pferdeschlittenfahrten und Schneeschuhwanderungen. Jährlich im Dezember findet auf der Saslong-Piste mit den Kamelbuckeln und der Ciaslatwiese der FIS Weltcup Gröden statt. In der wärmeren Jahreszeit finden sich zahlreiche Wanderliebhaber, Mountainbiker, Paraglider und Aktivurlauber ein.

Rund 15 Kilometer von St. Ulrich befindet sich der 18-Loch-Golfplatz des Golfclubs Kastelruth-Seiser Alm. Blühende Wiesen und sattgrüne Tannenwälder, am Fuße es Schlern, umgeben den zirka 60 Hektar großen Platz auf etwa 850 Höhenmetern. Lange Fairways, leichtere Spielbahnen und abwechslungsreiche Holes garantieren ein schönes Spiel zwischen idyllischen Teichen, Schluchten, Bächen und faszinierenden Wasserfällen. Zur Anlage gehören: Driving Range, Putting- und Chipping-Greens, Pitching-Gelände. Der Neun-Loch-Platz Tranrüs, drei Kilometer oberhalb von Corvara in Alta Badia, ist in vierzig Minuten zu erreichen.

Über eine Fläche von 10.196 Hektar erstreckt sich der Naturpark Puez-Geisler. In den Sommermonaten begleiten erfahrene und speziell ausgebildete Wanderführer Gäste durch Flora und Fauna. Weiterhin lohnt ein Besuch im 36 Kilometer entfernten Bozen sowie im 24 Kilometer entfernten Brixen.

 

Brauchtum, Kunst und Kultur

Tradition und Brauchtum werden in Gröden gelebt. Die Grödner Tracht zählt zu den schönsten im Alpenraum und wird auch heute noch bei den zahlreichen Folklorefesten, bei Umzügen und Hochzeiten getragen. Neben Deutsch und Italienisch ist Ladinisch eine der drei Südtiroler Sprachen. Sie zählt zu den rätoromanischen Sprachen und wird neben Gröden auch im Gadertal, Fassatal, Buchenstein und Ampezzo gesprochen und in den Schulen als Pflichtfach unterrichtet.

Die Grödner sind durch ihre Holzschnitzkunst zu weltweitem Ruhm gelangt. In langen Wintern und aufgrund ihrer Abgeschiedenheit schnitzten die Einheimischen Figuren aus wohlriechendem und beruhigendem Zirbenholz, die sie im Sommer verkauften. Direkt neben dem Hotel stellt die Galerie ART 52 im Kulturhaus traditionelles und modernes Grödner Kunsthandwerk aus.

Einen Einblick in die seit vier Jahrhunderten praktizierte Holzschnitzkunst ermöglicht das Grödner Heimatmuseum. Neben sakralen Holzplastiken großer Bildhauer sind auch zahlreiche kleinere Stücke wie allegorische Figuren, Tierdarstellungen und Krippen- wie Schachfiguren zu bestaunen. Archäologische Funde, Fossilien und Mineralien dokumentieren die geologische Geschichte der Dolomiten. Die Ölbilder des ladinischen Kunstmalers Josef Moroder Lusenberg stellen den Schwerpunkt der Gemäldesammlung dar. Weiterhin zeigt das Heimatmuseum auch Stücke von Luis Trenker.

Der alljährliche Schneeskulpturenwettbewerb in Wolkenstein im Dezember und St. Ulrich Mitte Januar lockt zahlreiche Besucher an. Die Künstler schnitzen jeweils aus einem Schnee- beziehungsweise Eisklotz eine Figur, die im Anschluss von einer Jury bewertet wird. Je nach Witterung schmücken die Eisfiguren noch lange das Ortsbild.

 

Anreise

Autoanreisende fahren über die Brennerautobahn bis zur Ausfahrt Klausen. Anschließend folgen sie der Panoramastraße in das Grödnertal bis nach St. Ulrich. Dort angekommen leiten Hinweisschilder in das Zentrum zur Fußgängerzone und zum Hotel ADLER DOLOMITI Spa & Sport Resort.

 

Das Hotel Adler und die Familie Sanoner: 200 Jahre oder 7 Generationen Gastlichkeit

Den ersten Nachweis zur Geschichte des heutigen Hotel ADLER Wellness & Sport Resort finden wir aus dem Jahre 1288. Im Urbar des Meinrad II von Tirol aus jenem Jahre wird der „Ortiseiter Hof in Greden“ erwähnt, aus dem im Laufe der Jahrhunderte das heutige Hotel ADLER entstanden ist.

Zu dieser Zeit und in den darauf folgenden 250 Jahren ca. lebte auf diesem Ansitz das wohlhabende Geschlecht der Ortiseiter. Der Ortiseiter Hof und die gleichnamige Familie haben dem gesamten Ort den Namen gegeben: St.Ulrich heißt im Ladinischem „Urtijei“, im Italienischen „Ortisei“ und hieß auch auf Deutsch lange Zeit „Ortiseit“.

Während dieser 250 Jahre finden sich kaum Anhaltspunkte zur Geschichte des Hofes und seiner Bewohner. Unklar ist auch zu welchem Zeitpunkt der Ortiseiterhof zu einem Gasthaus wurde. Erst aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gibt es wieder verlässliche Hinweise, die den Ortiseiter Hof  bereits als Wirtshaus ausweisen. Dieses wechselte im Laufe der darauf folgenden Jahrhunderten mehrmals den Besitzer und den Namen: „Daverdawirt“, „Moritzen“ oder „Mauriz“, „Unterwirt“ und wieder „Daverda“.

Im Jahre 1810 erwarb Josef Anton Sanoner, Kaufmann in Paris, die „Wirtsbehausung Daverda“. Josef Anton Sanoner stammte aus Wolkenstein, wo seine Familie – die damals noch Senoner hieß – am „Costahof“ lebte. Er und seine 4 Brüder – Josef Anton Sanoner hatte zudem auch 5 Schwestern – verlegten sich schon in frühen Jugendjahren auf das damals vielversprechende Handwerk der Holzschnitzerei. Dabei wurde während der kalten Jahreszeit in den Grödner Stuben geschnitzt, im Sommer wurden die Schnitzereiprodukte im Wanderhandel außerhalb des Tales verkauft.

Die Brüder Senoner erkannten bald – wie andere Grödner auch – die guten Erwerbschancen des Handels mit Holzschnitzereien, vor allem in den großen Städten Europas und darüber hinaus. So zogen damals viele Grödner in die Welt hinaus und gründeten Handelsniederlassungen in ganz Europa, Nord- und Südamerika, ja sogar in Japan und Australien.

Die Gebrüder Senoner (genauer gesagt vier davon und ein Cousin) zogen kurz vor Ausbruch der Französischen Revolution nach Frankreich, wo sie vor allem in Paris und Lyon Handelshäuser gründeten. Einem der Brüder, Sebastian Sanoner, verdanken wir sehr eindrucksvolle Aufzeichnungen von den Wirren jener Zeit in Frankreich. Hier vollzog sich auch – wahrscheinlich aufgrund der Aussprache des französischen „e“ ohne Akzent – die Lautverschiebung im Namen: von Senoner zu Sanoner.

Trotz der geschichtlich turbulenten Jahre waren die Sanoner Brüder in Frankreich sehr erfolgreich und ließen sich auch definitiv dort nieder, bis auf Josef Anton, der 1810 mit seinen Ersparnissen heimkehrte, die immerhin dazu ausreichten, das Wirtshaus „Daverda“ zu erstehen.

Dieses übergab er später seinem Sohn, der ebenfalls Josef Anton hieß, welcher es zwischen 1870 und 1880 wiederum seinem Sohn Johann Baptist vermachte. Dieser erweiterte in den darauf folgenden Jahren das Wirtshaus zu einem stattlichen Hotel und nannte es „Hotel zum Goldenen Adler“. Der wichtigste Zubau war dabei der sog. „Bittner-Trakt“, benannt nach dem bekannten Architekten Bittner, welcher 1905 fertig gestellt wurde.

Im Jahre 1885 wurde die „Sektion Gröden des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins“ gegründet … mit Sitz im Hotel Adler.

 

Um 1910 verfügte das „Hotel zum Goldenen Adler“ – bereits unter der Führung von Josef Anton, Sohn des Johann Baptist und Großvater der heutigen Besitzer Andreas und Klaus Sanoner – samt Dependancen schon über „ … 100 gutmöblierte, pedantisch reinliche Fremdenzimmer mit geräumigen französischen Betten, elegante Speisesäle, aussichtsreicher Veranda und Terrasse, Bibliothek mit Lesezimmer, Klavier, Billard, elektrische Beleuchtung in allen Räumen, Hochdruckwasserleitung, Wannen- und Sitzbäder, englische Spülklosetts und Telephon, sowie exquisite Küche zu jeder Tageszeit, Menu und nach Karte, Bier vom Fass und Wein in größter Auswahl.“

Darüber hinaus unterhielt man täglich dreimal Verbindungen zur Bahnstation Waidbruck mit Ein- und Zweispännern und in den Adler-Stallungen waren bis zu 20 Pferde untergebracht.

Die Gäste kamen vorwiegend aus dem Raum der Habsburger Monarchie und aus Berlin. Sogar Kaiserin Zita war im Jahre 1917 Gast im ADLER.

In den Jahre 1925 bis 1929 verband Josef Anton Sanoner die auseinander liegenden Hoteltrakte durch einen imposanten Zubau. Als Architekt beauftragte er den damals bereits sehr bekannten und heute weltberühmten Österreicher Clemens Holzmeister zusammen mit dem St.Ulricher Architekten und späteren Schauspieler, Regisseur und Buchautor Luis Trenker – wahrscheinlich hauptsächlich aufgrund seiner Zeichnungsberechtigung, da Clemens Holzmeister als Österreicher im damaligen faschistischen Italien keine Arbeitsgenehmigung erhielt.

Der sog. „Holzmeister-Trakt“ ist heute noch im Wesentlichen erhalten. Vor allem das imposante Treppenhaus aus Holz und die Hausbar sind von architektur-historischem Wert.

Die Kosten des Zubaus überstiegen damals allerdings bei weitem die veranschlagten und brachten Josef Anton Sanoner und seine Frau Fanny an den Rande des Ruins. Schließlich konnte er sich durch die Unterstützung eines Kollegen, der ihm Geld lieh, und aufgrund der Tatsache aus der finanziellen Notlage befreien, dass die gesamte Belegschaft bis zu einem Jahr auf den Lohn verzichtete und Lieferanten aus Bozen die Bezahlung der gelieferten Ware einige Jahre stundeten.

Bald ging es dem Adler aber wieder besser. Bereits im Jahre 1934 verfügte das Hotel Adler – damals unter der italienischen Bezeichnung „Aquila“ – „ … über 220 Betten, Appartements mit fließendem Wasser, Zentralheizung, Lift, Konzerte, Tennis, Autogarage, zentraler Lage und großem Park …“ Zu den Gästen zählte sogar Prinz Umberto von Savoien. 

In den 50er Jahren übergab Josef Anton Sanoner den Betrieb seinem Sohn Josef Anton, genannt „Pepi“, der ihn bis in die 80er Jahre führte, vor allem auch Dank der tatkräftigen Mithilfe seiner Frau Elly, auch heute noch „Senior-Chefin“ im ADLER. Hauptleidenschaft von Pepi Sanoner war nämlich die Politik, vor allem die Gemeindeverwaltung. Er war 30 Jahre in der Gemeindeverwaltung von St.Ulrich tätig, davon fast 17 als Bürgermeister, und trug wesentlich zur positiven Entwicklung des Ortes und des gesamten Tales Gröden bei.

1970 erhielt das Hotel ADLER ein Hallenbad, das in mehrerer Hinsicht eine Pionierleistung darstellte. Es war auf jeden Fall ein Novum in der Berghotellerie, war das erste Bad mit Überlauf-Rinne, verfügte als erstes schon damals über eine Ozonanlage und wurde im allgemeinen so gut gebaut, dass es auch heute noch unverändert attraktiv ist.

Seit Mitte der 80er Jahre führen die Söhne von Pepi Sanoner, Andreas und Klaus mit ihren Frauen Verena und Karin das Hotel Adler. Andreas und Klaus Sanoner schlossen ihre Ausbildung mit dem Wirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien ab.

Ab Ende der 80er Jahre hat das Hotel ADLER eine rasante Entwicklung erfahren, mit mehreren Erweiterungen und Umbauten, von denen folgende besonders zu erwähnen sind:

1989/90:       Abbruch und Wiederaufbau des „Bittner-Flügels“ und Bau einer Tiefgarage.

Im Zuge des Neubaus des „Bittner-Flügels“ wurde eine Beauty Farm errichtet und nach „Dolasilla“ einer schönen und tapferen Fürstin aus den Dolomiten-sagen benannt. Auch damit war der ADLER seiner Zeit voraus und der Grundstein für die Entwicklung zum Wellness Hotel gelegt. Zugleich wurde auch das betreute Sport- und Unterhaltungsangebot stark ausgebaut.

1996/97:       Bau der „Aguana“ Wasserwelt, einer einzigartigen Saunalandschaft.

1999:            Erweiterung der Hausbar durch einen bemerkenswerten,               
                     sonnendurchfluteten Wintergarten.

1999/2000:   Bau der „ADLER Vital Residenz“, eines neuen Wohntraktes an Stelle der
                     alten Adler-Garage mit einem neuen, attraktiven Dorfplatz, Geschäften, dem 
                     Cafe  „SoViSo“, 28 Komfort-Zimmern und 13 Appartements. Dabei wurde
                     auch die Tiefgarage stark erweitert und der große ADLER Park (9.000 m²
                     neu gestaltet.

2000/01:       Erweiterung der „Dolasilla“ Vitalwelt mit neuem Receptions-Bereich und 10
                     zusätzlichen Behandlungskabinen, sowie Arzt und Friseur, und Errichtung
                    des Fitnessbereiches „AdlerFit“.

Seit 2000 heißt der Adler „Hotel ADLER Wellness & Sport Resort“. Er ist trotz seiner Größe ein Familienbetrieb geblieben, geführt von Klaus und Andreas Sanoner mit ihren Frauen Karin und Verena und der aktiven Mithilfe der Mutter und Senior-Chefin Elly Sanoner. Auch die Schwester von Andreas und Klaus, Annemarie, ist im ADLER tätig: sie ist ausgebildete Ayurveda-Therapeutin und leitet den erfolgreichen Ayurveda-Bereich im ADLER.

Herzlich willkommen im Hotel der Woche 19: Hotels Alexander & Gerbi in Weggis

Die Hotels Alexander & Gerbi in Weggis

50 Jahre Hotel Alexander und 25 Jahre Hotel Gerbi

Das aktuelle Hotel der Woche sind genau genommen zwei Hotels, nämlich das Hotel Alexander und das Hotel Gerbi. Die beiden Hotels sind aber über den gemeinsamen Wellnessbereich miteinander verbunden.

Wohlfühlwelt Vitalis

Die Hotels Alexander & Gerbi liegen an bevorzugter Lage ca. 1 Kilometer ausserhalb des Dorfkernes von Weggis. Weggis liegt an der Luzerner Riviera, ca. 30 Minuten von Luzern entfernt. Die Hotels Alexander & Gerbi sind in ca. 15 Gehminuten von den Schiffsstationen Weggis und Hertenstein erreichbar. Der hoteleigene Wellnessbereich und die atemberaubende Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die Zentralschweizer Berge laden zum Entspannen ein. Das Hotel Alexander ist das hellere und modernere Hotel; das Hotel Gerbi ist im Luzerner Landhausstil erbaut worden.

Hotels Alexander (hinten) und Gerbi (Landhaus)

Die Geschichte der beiden Hotels beginnt auf einer Bauernliegenschaft. 1890 vergrössert Ludwig Dahinden sein Bauernhaus um einige Zimmer, welche er an Fremde vermietet und legt damit den Grundstein für die Hotellerie. Eine seiner 4 Töchter, Anna, übernahm zusammen mit ihrem Ehemann Georg Jüsten aus Köln die Pension und übergab schliesslich den zu einem Hotel gewachsenen Betrieb an ihre Tochter Anna, welche 1939 Charles Hasler geheiratet hatte.

1960 beginnen Anna und Charles Hasler mit dem Bau des Hotels Alexander. Zuerst hiess das Projekt noch Hotel Seeblick. Erst gegen Ende der Bauzeit suchte man nach einem Namen, der diesem modernen Bau entsprach. Wichtig war auch, dass man ihn in allen Sprachen gut aussprechen kann und dass er mit A anfängt, um überall am Anfang der Listen zu erscheinen.

Am 26. Mai 1962, also vor fast genau 50 Jahren, wird das Hotel Alexander feierlich eröffnet. Das mittelgrosse Erstklasshote verfügt über 80 Betten in 47 Zimmern, alle mit Balkon zum See. Dass jedes Zimmer mit einer eigenen Nasszelle / Bad ausgestattet war, war zu jener Zeit einzigartig. Auch verfügte jedes Zimmer über Telefon, Radio- und Fernsehanschluss. Das Hotel Alexander war das erste neuerbaute Hotel um den Vierwaldstättersee seit 50 Jahren und ist nach den modernsten Grundsätzen und im typischen Stil der 60-er Jahre erbaut.

1969 übernimmt Sohn Hans Hasler mit seiner Frau Vreni den Hotelbetrieb. Noch im gleichen Jahr wird ein Saal angebaut, um Bankette durchzuführen und die Saison mit Seminaren zu verlängern. Im Jahre 1976 folgt der Bau eines beheizten Schwimmbads im Garten.

Im Jahre 1979 kauft Familie Hasler die benachbarte Liegenschaft, das Pensionshaus Gerbi. Es sollte eigentlich zu einem Hotel umgebaut werden. Die Räume waren jedoch zu niedrig und die Bausubstanz zu schlecht, sodass ein Umbau nicht realisierbar war. So entschloss man sich, die alte Gerbi abzureissen und im gleichen Stil eines Luzerner Landhaues als Hotel wieder aufzubauen. Am 25. Juni 1987, vor fast 25 Jahren, wird das neue Hotel Gerbi eröffnet. Das Gerbi hat 18 Gästezimmer, 4 Juniorsuiten mit Kochnischen und 4 Maisonette-Appartements, ideal für Familien.

Im Oktober 2002, nach längerer Planung, beschliesst die Familie Hasler für die beiden Hotels Alexander und Gerbi eine Wellnessanlage zu bauen. Im Juni 2003 wird die Wohlfühlwelt Vitalis eröffnet. Durch das neue Wellness-Angebot sind die Hotels ganzjährig geöffnet und aus den vormaligen Saisonhotels werden Jahresbetriebe.

Im Jahre 2005 übernehmen Mischa und seine Frau Dagmar Hasler den Betrieb des Hotels Gerbi und sind seither mit Ihren Kindern Céline, Catherine und Caroline Gastgeber in der Gerbi.

 

Ihre Gastgeber im Hotel Gerbi

Seit dem Jahr 2006 sind Christian und Petra Hasler-Steinberger mit den Kindern Lukas, Lisa und Fabian Gastgeber im Hotel Alexander.

Ihre Gastgeber im Hotel Alexander

Im Jahre 2010 steht ein grösserer Umbau im Hotel Gerbi an: das „Sääli“ wird zum Restaurant Gerberei umgebaut und seither verfügt die Gerbi nebst dem Gourmetrestaurant über ein Restaurant im Brasserie-Stil.

Was vor 120 Jahren mit einigen Gästezimmern begann, ist inzwischen ein Angebot von 200 Betten geworden, welche bereits von der 5. Generation geführt wird.

Gastronomie

Im Restaurant des Hotels Alexander werden Sie täglich mit einem 5-Gang-Abendessen und einer Auswahl an leichten und schmackhaften Gerichten verwöhnt. Das Hotel Gerbi verfügt über ein Gourmet à la carte Restaurant mit Schwerpunkt auf fangfrischem Fisch und über eine schöne Brasserie.

Wellness

Die im Jahr 2003 eröffnete Wellnessanlage umfasst 1500m2 Wohlbefinden: Im 30 Grad warmen Hallenbad mit Massagedüsen und Nackendusche sowie Whirlpools im Erdgeschoss oder in der Sauna, dem Rosendampfbad, der Kräuterbadestube, der Ruheoase mit Wasserbetten und den verschiedensten Verwöhnprogrammen im Obergeschoss können Sie erholsame und entspannende Tage verbringen.

Die Geschichte des Hotels La Rocca in Porto Ronco – und seine Familie

Von Dorothée Krähenmann

Wie jede Geschichte, jedes Märchen mit „Es war einmal…“ beginnt, so begann es 1978 im Hotel ‚La Rocca’.

 

Anfangs war es ein sehr einfaches „Albergo“, dann begannen jedoch Dorothée und Felix Krähenmann das Haus und den idyllischen Garten mit viel Liebe und Ideen zu renovieren und zu vergrößern. Das ‚La Rocca’ verwandelte sich in ein Ferienparadies, in dem sich Naturschönheit und unaufdringliche Eleganz aufs Schöne vereinen.

 

Am Anfang gab es im Haus nur wenige Zimmer mit Bad, die Meisten nur mit Etagendusche und Etagentoilette, hatten nur den einen oder anderen kleinen Balkon – so wie diese früher waren- wie ein kleines Kästchen am Haus – jedoch der sensationelle Blick auf den Lago-Maggiore mit seinen tausend und einen Stimmungen…der war schon immer! Dieser bestach auch die Herzen der Krähenmann’s und wirkte wie eine Droge. Es gab so viele Dinge zu tun an diesem herrlich verwahrlosten Haus, dass man einfach etwas tun musste. So entstand nach und nach innerhalb der letzten 35ig Jahren in kleineren und größeren Bauphasen dieses „kleine Paradies“, welches sich „La Rocca“ nennt. Wahrlich ein Felsennest, denn von der Seeseite her gesehen, klebt es geradezu am Fels wie eine Festung.

 

Schon längst ist aus dem Geheimtipp ein offenes Geheimnis geworden. Dieses sehr gepflegte Bijoux liegt leicht erhöht über dem Lago-Maggiore, direkt gegenüber den malerischen Inseln von Brissago und einen Katzensprung von Ascona entfernt und kurz unter dem Dorf Ronco.

Durch Palmen, Mimosen, einem Meer von blühenden Sträuchern und bunten Blumen blitzt die erneuerte Fassade des Hotels, das man zu Fuß über eine großzügige Treppe oder über einen modernen Lift von der Strasse erreicht. Eine große, luftige Sonnenterrasse mit Sonnenschirmen gibt den Blick frei bis weit nach Italien hinunter, hinauf nach Ascona, hinüber nach Gambaragno und davor die Weite des Lago-Maggiore.

Hier findet der Gast die nötige Ruhe, Entspannung und Erholung auf den idyllischen Liegewiesen der Gartenanlagen. Ein Sprung ins erfrischende Nass ist in dem halboffenen Hallenschwimmbad, welches innerhalb der Gartenanlage liegt eine Wohltat. Der hoteleigene Badestrand (5 min. vom Hotel) erfreut alle Sommergäste bei heißen Temperaturen. Das große Angebot von sportlichen Möglichkeiten wie Wandern, Golfen, Biken, Wassersport und vieles mehr – nicht zu vergessen der gemütliche Schaufensterbummel im nahen Ascona – gehören zum Urlaub dazu.

Das gut geführte ‚La Rocca – Team’ verwöhnt die Gäste im Restaurant „Palm d’or“ oder im Sommer in der lauschig-geschützten „Locanda“ mit fachlich gekonnter Individualität. Selbst an milden Tagen im Frühling kann man das Frühstück schon draußen genießen. Die ideenreichen Künste zeigt der Küchenchef des Team’s mit souveräner Selbstverständlichkeit vom bekömmlichen, leichten Auswahldiner bis zur abwechslungsreichen ‚à la Carte Karte’.

Der große Stolz des Besitzers ist ein mit persönlicher Hingabe, eigenen Händen und eigenen Ideen in den Fels gebauter Weinkeller mit auserlesenen Flaschen aus verschiedenen Ländern.

Die neunzehn ständig modernisierten, sehr geschmackvoll gestalteten Doppelzimmer und Juniorsuiten liegen alle zur Seeseite und spiegeln die Liebe zum Detail der Gastgeberin wieder.

Das anfängliche 3 Sterne Haus erhielt als große Belohnung für die ständigen Renovationen und den unermüdlichen Einsatz anfangs der 90iger Jahre den 4ten Stern, woraus wieder neuere Anforderungen entstanden. Jedoch war es eine Belohnung für die Krähenmann’s, die sich mit intensivem Fleiß und ständiger Hingabe für Gäste und betrieblichen Neuerungen eingesetzt haben und es noch heute tun.

 

….ein Märchen endet … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch!

 

Heute hat die junge Generation Einzug gehalten, mit allem was dazugehört mit Innovationen in jeglichen Bereichen und doch bleibt der homogene Rahmen des traditionellen und familiären Hotels als standhafte Basis ….wie auf Fels, jedoch mit seiner einmaligen Atmosphäre,  einer Atmosphäre, die viele Gäste lieben und schätzen.

 

Warum Hotelier?
(von Marcel Krähenmann)

Das ist eine Frage die ich nicht eindeutig beantworten kann, dennoch muss ich sagen, es ist ein Beruf, der mir liegt und der mir viel Spass bereitet, besonders weil es ein sehr polivalenter Beruf ist, mit viel Abwechslung. Je kleiner der Betrieb desto grösser muss das Know How in den verschiedenen Bereichen sein. Die Bereitschaft selbst anzupacken, das ist etwas, was es in wenigen Berufen so ausgeprägt möglich ist. Was ich besonders mag ist der persönliche Kontakt mit unseren Gästen, jedoch auch die Möglichkeiten der neuen Medien öffnen neue Wege und Möglichkeiten den Kundenkontakt weiter zu halten. 

Schon als kleiner Junge durfte ich tatkräftig zuerst in der Küche und anschliessend im Service mithelfen, das fand ich immer toll, schnell war klar dass ich eine kaufmännische Ausbildung im Hotelfach absolvieren würde. Nachdem ich meine Hotelfach-Ausbildung sowie Erfahrungen gesammelt habe, bin ich nun seit zirka 2 Jahren aktiv im Familienbetrieb tätig und darf heute das operative Geschäft leiten in Koordination mit meinen Eltern, welche noch aktiv dabei sind. Den Familienbetrieb weiterzuführen ist für mich eine grosse Ehre, welcher ich mit viel Respekt entgegenschaue, denn es ist nach einem beispielhaften Weg, der während den letzten 35 Jahre gelegt wurde, nicht einfach Traditionen beizubehalten, innovativ zu sein, auf neuestem Stand zu sein, attraktiv zu bleiben und gleichzeitig konkurrenzfähig wie auch lukrativ zu sein. Visionen für das La Rocca habe ich, der Weg wird nicht leicht sein, doch ein Schmuckstück soll es auf jeden Fall bleiben! Um erfolgreich diesen neuen Weg in mitten des Generationen-Wechsels zu bewältigen, habe ich mich entschieden berufsbegleitend im Zeitraum von 2,5 Jahren ein Nachdiplomstudium von HotellerieSuisse zu absolvieren zum Eidg. Dipl. Hotelmanager, damit ich für die nächste Zukunft gewappnet bin.

Liebe La Rocca Gäste und Freunde, es ist mir eine Freude zu jederzeit Inputs zu bekommen, wie Ihr euch das La Rocca der Zukunft vorstellen würdet, und wer weiss vielleicht könnte ich die eine oder andere Idee auch verwirklichen. Herzlichen Dank.

Lesen Sie mehr über Krähenmann’s Boutique-Hotel La Rocca unter: http://www.privateselection.ch/website/hoteldetail.aspx?id=68a4aa0a-8f0a-45f3-9562-2cb1c96a4ff6

Und nehmen Sie noch bis 6. Mai 2012 Teil an der Verlosung für 2 Nächte und zwei Personen  ”Hotel der Woche 18″ der Private Selection Hotels, dem Hotel La Rocca: http://www.facebook.com/#!/PrivateSelectionHotels/app_125304480874786

Unser Geheimtipp im Tessin: La Rocca Hotel & Restaurant, Porto Ronco bei Ascona

Mit nur 19 Zimmern ist das Boutique-Hotel La Rocca das kleinste der Private Selection Hotels im Tessin und somit ein wahrer Geheimtipp. Atemberaubend ist die Sicht auf den Lago Maggiore, die garantiert von jedem Zimmer, Garten und Restaurant zu geniessen ist!

 

Das Hotel La Rocca ist seit über 30 Jahren unter gleicher Leitung und Besitz der Familie Krähenmann. Mit seinen 4 Sternen ist der Familienbetrieb einer der Kleinsten der Schweiz. Die Lage des Hotels – leicht erhöht über dem See – bietet einen atemberaubenden Panorama-Blick auf die Brissago-Inseln und die Berge. Nur 5 Autominuten von Ascona entfernt ist das La Rocca eine Ferienidylle und idealer Ausgangsort für Exkursionen aller Art.

 

Die Infrastruktur ist liebevoll klassisch-mediterran gehalten und bietet eine wundervolle Parkanlage, ein Hallenschwimmbad mit Jet-Stream und Panoramasicht, einen kleinen Fitnessraum und Solarium. Das eigene Strandbad mit Sonnenliegen direkt am See in Porto Ronco vervollständigt das Ferien-Angebot. Die Idylle des Hauses lässt für eine Weile in den Wolken schweben: Die Ferienatmosphäre ist einmalig.

 

Zur Individualität des Hauses zählen die wunderschönen und sehr gepflegten Zimmer und Juniorsuiten, jedes mit persönlicher Note und individuellem Touch liebevoll von der Hausherrin dekoriert. Der technologische Stand entspricht mit Aircondition und Wireless LAN den zeitgemässen Bedürfnissen. Ob Palmen Junior-Suiten, Junior-Suiten, Komfortzimmer oder Einzelzimmer, von allen geniessen Sie den traumhaften Blick auf See & Berge, sowie zu den beiden Brissago-Inseln.

 

Die weitläufige Anlage, terrassenförmig und romantisch verwinkelt mit seiner subtropischen Pflanzenwelt wie Rhododendren, Palmen, Kamelien, Azaleen, Agaven, Bananen, Orangen, Zitronen um nur einige der üppigen Flora zu nennen-, lädt zum Relaxen und Entspannen ein. Hier können Sie im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen – wer ungestört sein möchte, findet bestimmt seine private, versteckte Lieblingsecke inmitten der mediterranen Flora.

Im Bereich der Gartenanlage finden Sie einen Indoor-Pool mit den Massen 12.5m auf 6,5m, der je nach Jahreszeit bei 28-30 Grad temperiert ist mit Jetstreamanlage. Daneben ist ein Fitnessraum und für sonnenarme Tage ein Solarium…..alles mit Panoramasicht!

 

 

 

 

 

Der hoteleigene Privat-Strand, nur für unsere Hausgäste, liegt 5 Gehminuten vom Hotel und bietet Ihnen vor allem im Sommer eine ideale Möglichkeit einen ganzen Tag zu Relaxen, Sonnen und im Herrlichen Lago Maggiore bei 25°c (Juli/August) zu Baden.

 

Hotelbar und Weinkeller

Die Haus-Vinothek birgt Schätze aus internationalen Kellern, mit Sorgfalt erlesene Weine, sorgfältig gelagert. Natürlich dürfen Sie sich jederzeit auf die Empfehlung  Ihres Gastgebers verlassen – seine Sammlung an hervorragenden heimischen Tessiner Merlots ist unerschöpflich. Sein Geheimtipp: Der „Quattromani“ – ein reiner Merlot von den vier besten Winzern des Tessins (Angelo Delea, Guido Brivio, Felicano Gialdi und Carlo Tamborini) – im La Rocca Keller sind noch die Jahrgänge 2000, 2002, 2006 und 2009 gelagert, die teilweise schon längst nicht mehr im Handel sind.

 

An der Hotelbar werden Apéritifs, Drinks, Cocktails und Digestifs serviert. Legendär ist die grosse Auswahl an Grappa, Cognac und Whisky.

 

Küche und Restaurants

Die mediterrane Küche hat für jeden Gaumen das Richtige: Ob im Ristorante Palm d’Or, Locanda Ticinese oder auf der Sonnenterrasse: Serviert wird täglich Mittags und Abends in traumhafter Ferienambiance.  Tägliche Menüs oder à la Carte Gerichte schmeicheln Ihrem Gaumen ebenso wie Themenabende: Am Montag sieht der Wochenplan ein ausgiebiges Fondue Chinoise vor, am Mittwoch findet der gesellige Tessiner Abend oder abwechselnd das elegante Gala Dîner statt, am Samstag wird grilliert, mit Vorspeisen und Salatbüffet sowie einem üppigen Dessert- und Käsebüffet. Die à la Carte Spezialitäten des Hauses lesen sich wie ein Gedicht: Châteaubriand, Crêpes Suzettes & Zabaglione sind nur einige Beispiele….

 

Was und wo auch immer – eines ist sicher: Sie speisen im La Rocca bei herrlicher Panoramasicht und geniessen die weitherum bekannten Kochkünste des Küchenchefs.

 

 

 

Das Hotel La Rocca hat sich eine wirklich traumhafte Lage am Lago Maggiore ausgesucht: Porto Ronco – der „Hafenweiler“ des Künstlerdorfes Ronco sopra Ascona, war u.a. Heimat des Tessiner Malers Antonio Ciseri und des deutschen Schriftstellers Remarque. Das milde Klima, die bezaubernde Landschaft, der herrliche Blick auf den See und die Blumeninseln Brissago und seine Geschichte tragen für Ruhe Suchende wie für Aktive ihres dazu bei, aus einem Aufenthalt in Ronco ein einmaliges Erlebnis zu machen. Ob zu Land oder zu Wasser, Porto Ronco ist der ideale Ausgangspunkt für Exkursionen aller Art: In die nahen, wildromantischen Täler Verzasca, Maggia, Centovalli –  nach Ascona und Locarno oder in die mittelalterlichen italienischen Hafenstädtchen Cannobbio, Luino, Stresa, Verbania. Golffreunde finden rund um den Lago Maggiore nicht weniger als 9 attraktive Golfplätze und für Bergwanderfreunde locken Cardada, Monte Lema, Monte Tamaro und Co. Gluschtig gemacht? Hier geht’s zu den Angeboten: http://bit.ly/dMr7nG

 

Das Hotel & Restaurant La Rocca ist das kleinste Erstklasshotel am Lago Maggiore. Es ist vom 30. April bis 6. Mai „Hotel der Woche“ der Private Selection Hotels. Nehmen Sie an der Verlosung für einen Kurzaufenthalt von 2 Nächten in unserem Geheimtipp im Tessin teil: http://www.facebook.com/#!/PrivateSelectionHotels/app_190076381016644

Haben wir Sie neugierig gemacht? Hier finden Sie die attraktivsten Angebote und lesen mehr vom Hotel La Rocca: http://www.privateselection.ch/website/hoteldetail.aspx?id=68a4aa0a-8f0a-45f3-9562-2cb1c96a4ff6

Wellnesshotel Auerhahn am Schluchsee (Südschwarzwald)

Unser Hotel der Woche 17: Wellnesshotel Auerhahn in Vorder-Aha am Schluchsee

 Das Wellnesshotel Auerhahn liegt im Hochschwarzwald, von Natur und Klima auf angenehmen 1000 Höhenmetern reich beschenkt, ist auch das Haus selbst ein Gesamtkunstwerk – vom Wellnessangebot über die selbst produzierte Kosmetik bis hin zum Bewegungsprogramm und zur Küche zieht sich der Wellness-Gedanke durchs Haus. Wer wirklich etwas für seine Gesundheit und Fitness, aber auch für seine seelische Balance tun will, ist hier goldrichtig. Viel Spass bei unserem Hotelblog der Woche 17.

Natur und Wellness am Schluchsee geniessen“

Egal zu welcher Jahreszeit Sie an den Schluchsee kommen, hier finden Sie immer Erholung in wunderschöner Natur und viele Möglichkeiten für Aktivitäten wie wandern, segeln, surfen, biken und Nordic Walking. In direkter Umgebung des Wellnesshotel Auerhahn finden Sie viele schöne und gut ausgeschilderte Wanderrouten und Mountainbike Touren. Gegenüber des Hotels befindet sich die Segelschule und der Segelboot-Verleih. Unsere ausgebildeten Wellnesstrainer führen Sie beim täglichen Nordic Walking durch die Fichtennadelwälder rund um den See und auf begleiteten Wanderungen durch die wunderbare Natur im Schwarzwald.

 Der See, aber auch der umliegende Naturpark Südschwarzwald mit dem Feldberg ist ideal für Wanderungen. Unter dem Motto „Frühlingserwachen“ kann man wandern mit ortskundiger Führung: Die beiden zweieinhalb- bis vierstündigen Wandertouren pro Woche machen Spaß. Auf dem Zimmer liegt ein Wanderrucksack bereit und das Lunchpaket kann am Frühstücksbuffet gepackt werden. Hotelgäste, welche auf eigene Faust die wunderschöne Region erkunden möchten, können mit der KONUS-Karte viele Busse und Bahnen kostenfrei im Schwarzwald nutzen. Das Wellnesshotel Auerhahn ist zertifizierter „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ und bietet einen umfangreichen Service für Wanderer. Dazu kommt, dass einer der schönsten Fernwanderwege, der Schluchtensteig, am Wellnesshotel Auerhahn vorbeiführt.

 „Wir schaffen in allen Bereichen einen Bezug zum Schwarzwald“, lautet ein weiterer wichtiger Leitsatz im Wellnesshotel Auerhahn. Und diesen Leitsatz hat Ferdinand Thoma mit einer eigenen Fichtennadelanwendung umgesetzt: „Bereits im Mittelalter hat Hildegard von Bingen sich mit der wohltuenden Wirkung der Fichten befasst“, sagt Thoma. Das Geheimnis der Fichtennadel Wellness liegt in den jungen Spitzen von Fichten, die im Frühjahr hellgrün und samtweich ins Licht blinzeln – den „Fichtel Wichteln“, wie Ferdinand Thoma sie liebevoll nennt. Sie wirken straffend, entschlackend, stoffwechselanregend und vitalisierend. Die Tanne setzt im Frühjahr alle Kraft in diese Triebe, weshalb sie so reich an Vitamin C, Polyphenolen, Chlorophyll und ätherischen Ölen sind. Im Frühjahr also rückt der Hotelbesitzer mit bis zu zehn Mitarbeitern aus – und es geht ans Sammeln und Einlegen der Triebe. Aus den Fichtennadelprodukten – etwa Massageöl, Gel oder Gesichtscreme – werden wirkungsstarke Wellnessanwendungen entwickelt. Zum Beispiel das Fichtennadel-Sprudelbad, ein Peeling mit ätherischem Fichtennadelöl, Steinsalz und Fichtennadelelixier sowie eine entspannende Fichtennadel-Aromaöl-Massage. Schwarzwald-Wellness wie sie authentischer nicht mehr geht!

Ein Highlight im Auerhahn-Kalender ist der alljährliche Schluchseelauf anfangs Mai. Jedes Jahr laden Ferdinand und Renate Thoma Ihre Mitarbeiter, deren Familien und Bekannte, Freunde und Gäste ein, als Team am 18 km-Nordic-Walking-Rundkurs teilzunehmen. Seit 2008 wurde das Wellnesshotel Auerhahn jeweils als grösstes Team prämiert. Das Startgeld und das Buffet-Abendessen beim gemütlichen Beisammensein im Hotel Auerhahn übernehmen die Gastgeber.

 

 Gastronomie

Zum nachhaltigen und ganzheitlichen Konzept gehört auch die Gastronomie im Wellnesshotel Auerhahn. Als Gast profitieren Sie von einem rundum-Angebot mit Vollpension, dem sogenannten „Aha-inklusiv“, gesund aber genussvoll:

Morgens bedienen Sie sich im Restaurant “Bollenhut” bis 11.00 Uhr am grossen Frühstücksbuffet. Was darfs sein: frische Früchte, knuspriges Gebäck, Müsli und Flocken aus regionalem, biologischem Anbau, heimischer Käse oder Lachs und Sekt.

Sie bedienen sich, ganz nach Ihrem individuellen Tagesprogramm, zwischen 13 und 16 Uhr am kalt-warmen Buffet und sogar bis 17 Uhr an Kaffee & Kuchen.

Das Restaurant Bollenhut ist exklusiv für Sie als Hausgast reserviert Sie können das Restaurant (oder bei schönem Wetter die Terrasse) zwischen Ihren Wellness- Anwendungen auch gerne im Bademantel aufsuchen.

Ab 18.30 Uhr servieren wir Ihnen das Dinner. Sie stellen Ihr Abendessen nach unserer Menu-Auswahlkarte zusammen. Einmal wöchentlich laden wir zum grossen Gala-Dinner. Beliebt sind auch die Themenbuffets am Freitag und am Mittwoch. Ganz neu ist die Neu-Eröffnung des Restaurant Tannenzäpfle im Auerhahn als „RösCHti-Beiz“. Hausgäste können alternativ zum Abendessen im Rahmen der Vollpension auch hier á la carte essen. Rösti mit Lachs, Rösti mit Rinderfiletmedaillons, Rösti mit Züricher Geschnetzeltem, Tessinerrösti mit Tomaten und Mozzarella, Berner Speckrösti und viele mehr. Lassen Sie sich überraschen, kommen Sie in’s Tannenzäpfle und geniessen Sie.

 

Wellnesshotel Auerhahn ist Mitglied der Wellness Plus Hotels

«Wellness Plus» ist das Gütesiegel für persönlich geführte, erstklassige Wellnesshotels in der Schweiz und dem angrenzenden Ausland mit ganzheitlicher und nachhaltiger Betreuung des anspruchsvollen Feriengastes und Geniessers.

Wellness Plus steht für ein umfassendes, klar definiertes Wellness-Angebot und gilt als Qualitätsmarke für spezialisierte Wellness Hotels der Private Selection Hotels.

Die vier Säulen der Gesundheit – oder Sind Sie auch sauer?

Nachhaltiges Wohlbefinden kann nur erreichen, wer sich und seinen Körper in ein Gleichgewicht bringt. Ernährung, Bewegung, Entspannung und positives Denken bilden die Grundpfeiler dieses Gleichgewichts. Die neun spezialisierten und zertifizierten Wellness Plus Hotels haben es sich seit jeher zum Ziel gesetzt, ihren Gästen die nachhaltige und ganzheitliche Wellnessleistung zu bieten, die ihr Wohlbefinden kontinuierlich steigert bzw. erhält. Die Wellness Plus Hotels haben deshalb ein Aktiv-Gesundheitsprogramm eingeführt, das genau diese vier Säulen beinhaltet und quasi ein Lernprogramm darstellt für die tägliche Anwendung zu Hause. Unter dem Motto «sind Sie auch sauer» sagt dieses Aktivprogramm insbesondere der Übersäuerung des Körpers den Kampf an. Die Hauptursache für viele unerklärlichen Beschwerden sowie Müdigkeit, Energielosigkeit und allgemeines Unwohlsein ist die Übersäuerung. Falsche Ernährung, der Konsum von zuviel Nahrungs- und vor allem Genussmitteln und zu vielen Medikamenten, wie auch Di-Stress, Ärger, Rauchen und Elektrosmog verursachen die Übersäuerung, die sogenannte Acidose. Mit einer elektronischen Widerstandsmessung (Prefit Body-Scan) kann der genaue Stand von akuten und chronischen Säuren aufgezeigt und der davon abhängige Energiehaushalt in Dynamik und Energiereserven gemessen werden. Hier setzt das neue Acidosana® Aktiv-Gesundheitsprogramm an: Es entschlackt durch basische Mineralstoff-Bäder und wirkungsvolle Ganzkörper-Entsäuerungs- Massagen (für den Hausgebrauch danach kann die Bade-Essenz erworben werden und eine eigene Selbstmassage-Technik für die Anwendung zu Hause wird erlernt). Dazu kommt das vielfältigeBewegungs-Programm, das insbesondere auch Nordic Walking Lektionen.

Ein wichtiger Faktor stellt die basische Ernährung dar: Der Erfolg des hängt insbesondere vom Verzicht auf säurebildende Getränke (Kaffee, Schwarztee, Süssgetränke und Alkohol) und Speisen mit versteckten Fetten, zuviel tierischem Eiweiss und Tiermilcheiweiss, raffinierten Nahrungsmitteln und Tabak ab. Dafür entsteht aus Kartoffeln, Gemüse, Kräutern, Keimen und Sprossen, Obst und Beeren, Pilzen, Hülsenfrüchten, leichten Getreidearten wie Reis und Hirse und kaltgepressten Ölen eine basische Ernährung, die jedem Gourmet-Gaumen schmeichelt und zu Hause fortgesetzt werden kann (Basen-Rezepte ab Juni unter www.wellness-kochclub.ch abrufbar). Entspannungsübungen sowie Techniken zum positiven Denken werden aufgezeigt.

Als treibende Kraft für die Umsetzung des Acidosana® Gesundheitsprogramms gilt Ferdinand Thoma. Als medizinisch geprüfter Säure-Fastenpraktiker und medizinisch geprüfter Wellnesstrainer und Hotelier mit Leib und Seele hat er in unzähligen Workshops die anderen Wellness Plus Hotels in der Philosophie und der Anwendung des Gesundheitsprogramms geschult und weitergebildet.

Ferdinand Thoma wurde 1956 in Eschenbach geboren und arbeitete nach Beendigung seiner Kochlehre 1973 in verschiedenen Schweizer Hotels und Kreuzfahrtschiffen, bevor er 1980 sein erstes Hotel in Waldshut als Pächter übernahm. Während seiner Selbständigkeit machte er die Prüfung zum Eidg. dipl. Küchenchef. Als Fachlehrer für Ernährung unterrichtete er an Gewerbeschulen in der Schweiz während fünf Jahren. Seit 1993 führt er das Hotel Auerhahn in Schluchsee-Aha im Schwarzwald. Im Jahre 2000 kam das Bio- & Wellnesshotel Alpenblick in Höchenschwand noch dazu. Ab 2003 folgten Weiterbildungen zum Heilpraktiker, Säure-Fasten-Praktiker, medizinisch geprüfter Wellnesstrainer und Nordic-Walking-Trainer. Durch seine Tätigkeiten hat er großes Wissen an den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und Ernährung. Seine Kenntnisse gibt er als Fachreferent für Gesundheits- und Ernährungsfragen weiter. Für das Juni 2010 eröffnete Wellnesshotel Golf Panorama in Lipperswil übernahm er die Konzeption und Entwicklung der Apfelblütenkosmetik sowie den Managementvertrag.

 

Als Weiterentwicklung des Acidosana® Gesundheitsprogramms, welches vor allem der nachhaltigen Steigerung des Wohlbefindens widmet, hat Ferdinand Thoma die BalancSana® Abnehm-Woche entwickelt, um dem europäischen Problem der Übergewichtigkeit entgegen zu wirken. Dass eine kohlenhydratarme Ernährung beim Abnehmen besser hilft als alle Fettvermeidungs-Strategien und Light-Produkte, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Nicht jedoch, dass eine reine Low Carb-Diät auch gesundheitliche Risiken birgt, verursacht vor allem durch eine Übersäuerung des Körpers mit zu viel tierischem Eiweiß. Wer übersäuert, lagert zudem Wasser ein und kann nicht weiter abnehmen – ein Teufelskreis. Deshalb gilt es bei allen Kohlehydrat-Reduktions-Diäten, mit viel basischem Ost und Gemüse den Säureüberschuss aufzufangen. Als zusätzliche basische Unterstützung für den Körper hat Ferdinand Thoma ein besonders wirkungsstarkes neues Citrat-Basenpulver entwickelt, das während der Abnehm-Woche eingesetzt wird. So purzeln die Kilos mit Genuss und Freude bereits nach kurzer Zeit, weshalb auch sieben Abnehm-Tage reichen, um einen garantierten Erfolg zu sehen. Womit Thomas neues Abnehm-Programm leicht in jede Ferien-Planung integrierbar und dank vieler Infos für die ideale Ernährung zuhause auch im Alltag leicht weiter zu führen ist.

Wer noch am Genuss des Ganzen zweifelt, möchte bitte nur kurz an gegrillte Gambas mit Ratatouille, Lachsfilet mit Blattspinat und Sauce Bernaise, Entenbrust mit Orangensauce und geschmortem Lauch oder gebratene Pilze auf gegrillten Zucchini-Scheiben denken. Läuft das Wasser schon im Mund zusammen? So lecker kann abnehmen sein, wenn durchs Vermeiden von zu vielen oder falschen Kohlenhydraten der Fettstoffwechsel angeregt wird. Selbst morgens, wenn zum Vollkornbrot die geräucherte Forelle, der Kräuterquark und das Bündnerfleisch locken. Sogar zwei Tassen Kaffee und Tee sowie ein Glas trockener Weißwein zum Dinner sind erlaubt, dazu gibt es reichlich Kohlensäure-freies Wasser.

Neben der elementaren Rolle dieser Spezial-Ernährung ist auch Bewegung (geleitet von Wellness-Trainern) ein wesentlicher Bestandteil von Thomas BalancSana® Abnehm-Woche, die mit einer individuellen Einweisung und einem Gesundheitscheck beginnt: Das tägliche Aktivprogramm bietet Wassergymnastik und Nordic Walking durch duftende Fichtenwälder, aber auch Entspannungsübungen. Entschlackungsmassage und -bad tun mit Saunabesuchen ihr übriges zum Abnehm-Erfolg, der sich nach einer Woche auch wiegen lässt. Und nicht zuletzt helfen ein Kochkurs und viele wertvolle Informationen, ihn auch dauerhaft zu halten.

Die BalancSana® Abnehm-Woche kostet inklusive 7 Übernachtungen im Doppelzimmer und aller Programme sowie der Nutzung der großzügigen Bade- und Saunalandschaft 1270 Euro pro Person. Hier geht’s zur Onlinebuchung: http://bit.ly/I40rNN

 

Wenn Sie mehr über die Geschichte des Wellnesshotels Auerhahn erfahren möchte, klicken Sie hier:

Chronik Auerhahn